Collage

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Montag, 11. März 2019

Didi Projekttasche - Frau Machwerks neues e-book

(Werbung: Das e-book wurde mir zum Probenähen unentgeltlich von Frau Machwerk zur Verfügung gestellt, Stoffe sind aus meinem Bestand, aber mit Angabe von Bezugsquellen)




 Frau Machwerks Taschenschnitte liebe ich ja eh. Dürfte mittlerweile jedem aufgefallen sein, der hier schon länger mitliest. Und seit ich probenähen darf, ja fast noch mehr. Weil ihre e-books einfach jedes Mal perfekte und gut verständliche, gut bebilderte Anleitungen enthalten. Und weil ich ihren Stil einfach sehr, sehr mag.

Deshalb war ich auch sehr glücklich, dass ich dieses Mal endlich wieder in ihrem Probe-Näh-Team dabei sein konnte. Die letzten beiden Taschen konnte ich nicht mitnähen, weil gesundheitlich ein paar Baustellen zu viel da waren.

Und besonders glücklich war ich darüber, dass sie jetzt eine Projekttasche extra für die Strickwütigen unter uns entworfen hat. Als ich die Vorankündigung auf Instagram sah, war ich gleich schwer begeistert.

Und das ist sie: die Didi Projekttasche!

Es ist - wie eigentlich immer bei den Machwerk-Schnitten - wieder mal etwas Besonderes: so eine Art Tasche in der Tasche. Und beide lassen sich mit einem raffinierten Zugsystem gleichzeitig öffnen und schließen.






Beim Ansehen der Schnitt-Teile rätsele ich immer, wie die Konstruktion denn wohl funktionieren soll. Und mittendrin kommt dann dieser großartige Aha-Moment. 
Ehrlich - ich habe keine Ahnung, wie sie immer auf sowas kommt. Mein unterentwickeltes räumliches Denkvermögen wäre da gnadenlos überfordert ;)

Da ich meine Taschen und Täschchen ja immer gerne etwas fester mag, habe ich für die Haupt-Tasche einen Farbenmix-Taschenstoff verwendet, den es schon länger gibt. Den hatte ich schon mal für eine Arya-Tasche verwendet, die immer noch in Benutzung ist und sich prima gehalten hat. 
Die Innentasche und die Futtertaschen sind aus Stoffen, die ich mal vor längerer Zeit von meiner Stoffsalat-Schwester Grete bekommen hatte. Ich neige ja zum Glück zur ausufernden Vorratshaltung ;) Da findet sich dann auch was zusammenpassendes in Quietschgrün.

Den Taschenboden habe ich wie üblich mit Soft&Stable verstärkt. Verarbeite ich nach wie vor am liebsten, weil es nicht so steif ist und sich gut nähen lässt. 




Für meine Bedürfnisse hat die Projekttasche genau die richtige Größe. Wenn ich zu Stricktreffen gehe, packe ich außer Wolle, Nadeln, Nadelmaß, Schere etc. auch immer einen Woll-Abroller ein. Und der passt prima ins Mittelfach.








Die Außentaschen habe ich mit einer schwarzen Paspel versehen, ein Detail, das ich sehr mag. An den Seiten gibt es zwei Schlaufen aus schwarzer Kordel, mit denen sich die Tasche auseinander ziehen lässt.

Falls man die Projekttasche größer oder kleiner haben will, lässt sich das Ganze aber natürlich auch beim Ausdruck der Schnitt-Teile recht problemlos gradieren.

Besonders schön finde ich, dass die Hälfte des Erlöses an ein Spendenprojekt geht. Mehr Informationen dazu findet ihr auf dem Machwerk-Blog.

Das e-book mit Anleitung und Schnitt findet Ihr wie immer in Frau Machwerks Shop.

Danke, Frau Machwerk, es war mir wieder mal eine große Freude!

Sonntag, 3. März 2019

Gestricktes - Teil 2 - Fair Isle

(Werbung da Namensnennung und Verlinkung zu Strickmustern und -Büchern, ohne Bezahlung)

Wie schon im letzten Post angekündigt, folgt jetzt meine Fair-Isle-Strickgeschichte.

Nachdem der erste Mini-Versuch mir die Scheu genommen hatte, traute ich mich an die etwas komplexeren Muster heran.
Vorher hatte ich mich insbesondere durch den kompletten Blog von Kate Davies gearbeitet. 
Wenn ihr euch nicht davor scheut, englisch zu lesen, absolute Empfehlung! Wunderbar geschrieben (sie war in ihrem "vorherigen Leben" Literaturdozentin an der Uni), unfassbar schöne Fotos, von ihrem Mann aufgenommen, und superschöne Anleitungen.
Aber sie ist da nicht die einzige. Auch die Anleitungen von Marie Wallin (frühere Chef-Designerin bei Rowan, wenn ich richtig informiert bin) finde ich superschön. Da steht auch schon was auf der to-do-Liste.

Für all die Fair-Isle-Projekte kann man besonders gut Shetland-Wolle verwenden, die es zum Beispiel bei Jamieson & Smith gibt. Die ist zunächst ein wenig gewöhnungsbedürftig, weil sie ein bisschen rauher ist als die weiche Merinowolle, die man sonst meist verwendet. Aber sie eignet sich perfekt und wird nach dem Baden auch schön weich.

Mich reizten insbesondere all die wunderbaren schottischen Mützen, Tam genannt. In der Form ein wenig wie eine Baskenmütze, die mag ich eh.

Das erste Modell war "Neep Heid" aus den "Hats of Midlothian". 







Es hat ein bisschen gedauert, bis ich das mit der Fadenspannung so richtig hinbekommen habe. 
Und vor allem ist es ganz vorteilhaft, wenn man die zwei Farben, die in einer Reihe vorkommen, auch mit beiden Händen führt. 
Das dauerte tatsächlich etwas länger. Ich habe einen Nachmittag lang geübt, aber dann lief es.

Mit dieser Mütze war ich schon recht zufrieden. 
Daraufhin hab ich mich dann an das Modell herangemacht, das mir ganz besonders gut gefiel: "Caller Herrin" ebenfalls aus den Hats of Midlothian.

Weil ich da die Farben so schön fand, habe ich mir das Originalgarn von Alice Starmore bestellt. 
Die Bestellungen in Schottland haben übrigens prima geklappt. Auch die Versandkosten fand ich absolut angemessen. Wie das nach einem Brexit wird, weiß natürlich keiner...







Ich finde ja auch das Innere immer so schön. Zwischendurch muss ich sie immer mal umdrehen ;)

Und jetzt noch mal die Mütze an der Frau:


Eine dritte Mütze hab ich in der Reha gestrickt. Aber die zeige ich demnächst.
Einst steht fest. Diese Art der Strickerei macht echt süchtig!

Donnerstag, 28. Februar 2019

Gestricktes - Teil 1

(Werbung da Namensnennung und Verlinkung zu Anleitungen und Büchern, wenn auch ohne Bezahlung)

Ich laufe mich jetzt mal so langsam warm mit dem Posts schreiben. Fangen wir mal mit was Gestricktem an.
Ich neige ja extremst zu guten Vorsätzen. Also jetzt nicht sowas wie 10 kg abnehmen, morgens um 6 Uhr Sport machen oder ähnlich absurdes Zeug!
Meine Vorsätze beziehen sich eigentlich immer auf irgendetwas Stricktechnisches.
Vor ein paar Jahren war das: Ich lerne Socken stricken. Konnte ich am Jahresende abhaken. Fazit: Tschakka! HA! Geschafft! Siehe hier ;)
Bei 10 kg abnehmen oder um 6 Uhr Sport machen, wäre das zu 100% nicht eingetreten!
Im letzten Jahr gab es gleich zwei Vorsätze (der große Vorteil von mehr Zeit).
Erstens einen Schal im Patent oder Halbpatent stricken. Keine Ahnung, warum ich das vorher nie gemacht habe, obwohl ich das Muster supergerne mag.

Das Ergebnis seht ihr hier:



Und natürlich brauchte der noch eine passende Mütze mit Zopfmuster, nach der "Sandbank"-Anleitung von Justyna Lorkowska. Und mit Kunstfell-Puschel. Das geht ja doch ziemlich flott.

Schals sind eh so ein wunderbares Nebenbei-Projekt, aka hirnloses Stricken ;)
Und mit nettem Farbverlauf machen die ja auch was her, egal wie simpel das Muster ist:




Der zweite Vorsatz war allerdings etwas, an das ich mich wirklich jahrelang nicht ran getraut habe. Mehrfarbige oder auch Fair-Isle-Muster stricken.
Ich hatte auf Ravelry so viele wunderbare Anleitungen gesehen, die aber immer gleich wieder wegsortiert. Immer nach dem Motto: Zu kompliziert, da hab ich eh keine Geduld für!

Aber im letzten Winter war ich dann doch so weit, wie schon erwähnt der Vorteil von in Rente und mehr Zeit ;)

Ich habe erstmal ganz klein angefangen, mit ein paar fingerlosen Handschuhen, die nur eine Musterreihe bekamen.

Das Muster hatte ich aus dem Buch 200 Fair Isle-Muster von Mary Jane Mucklestone.
Da sind wirklich sehr hübsche und nicht zu komplizierte Muster drin.

Nachdem ich dann begriffen hatte, dass man bei diesen Mustern nie mehr als zwei Farben gleichzeitig in einer Reihe verstrickt, verlor das ganze eh seinen Schrecken.



So, das war Gestricktes Teil 1. Teil 2 mit mehr zu meinen Fair Isle-Strickereien folgt...

Dienstag, 26. Februar 2019

Das war eine sehr lange Pause...

... aber das hat den Vorteil, dass ich auch eine Menge präsentieren kann in den nächsten Wochen.

Eigentlich fing die Pause mit dem ganzen DSGVO-Gedöns an. Das hat ja noch ein paar mehr Blogs mehr oder minder lange stillgelegt.

Aber jetzt hab ich es endlich auf die Reihe bekommen: Links zu Seiten mit der Datenschutzerklärung und dem Impressum stehen im Footer ;) 

Es gab im Laufe der Zeit auch einige Veränderungen in meinem Leben. 
Die haben mich ganz gut beschäftigt und da war der Kopf auch nicht so ganz frei für entspanntes Bloggen. Ich bin vor knapp zwei Jahren aus gesundheitlichen Gründen etwas vorzeitig in Rente gegangen. Das hat immerhin den großen Vorteil, dass ich jetzt definitiv mehr Zeit fürs Nähen und Stricken habe! 

Letztes Jahr gab es aber auch richtig schöne Ereignisse. Sowohl die Tochter als auch der Sohn haben geheiratet. Der Schwiegersohn war ja schon länger in unserem Familienleben, die Schwiegertochter kam neu in die Runde und das alles mich sehr glücklich gemacht!
Abgesehen davon, musste ich für die Hochzeits-Events natürlich nähen. Zeige ich alles noch!

Einiges ist aber zum Glück auch genau so geblieben, wie es vor der Pause war:





Miss Marple unterzieht weiterhin jeden Stoff einer äußerst gründlichen Qualitätskontrolle...
Mehr demnächst. Ich bin mal gespannt, ob überhaupt noch jemand hier reinguckt ;)

Dienstag, 13. Juni 2017

Ich bin ein Streifenhörnchen



Mir wurde mal bei einer Familien- und Freunde-Spielrunde die Frage gestellt: Wenn Du ein Tier aus einer Fernseh-Serie oder einem Film wärst, welches wärst Du? Zur Auswahl standen so wundervoll fürsorgliche Tiere wie zum Beispiel Lassie oder Fury... Natürlich war ich erst mal der Meinung, ich wäre Lassie. Sanft und freundlich und mich immer kümmernd! Was bei meiner Familie zu schallendem Gelächter führte! Man war ganz einhellig der Meinung, ich wäre Flipper! Dieser Delfin, der immer rumwuselt! Ich war mittelschwer beleidigt ob dieser Einschätzung.

Wenn ich mir die Frage aber mit etwas Abstand noch mal stelle, muss ich sagen ich bin ganz was anderes. Offenbar steckt tief in mir drin der Wunsch, ein Streifenhörnchen zu sein.
Okay, Streifenhörnchen haben keine Fernsehserie und irgendein Film, in dem sie die Welt retten, fällt mir spontan auch nicht ein. Aber das kann ja noch kommen.
Jedenfalls, wenn ich in meinen Schrank gucke, ist da eine schon nahezu absurde Anzahl an gestreiften und geringelten Kleidungsstücken. Und selbst wenn ich eigentlich was ganz anderes mehr color-blocking-unifarbenes nähen will, landen plötzlich doch noch Streifen drin, siehe meine letzte Shirt-Produktion.


Das Modell davor, bei dem ich mal Jersey zusammen mit Spitze verarbeiten wollte, gleiches Problem:



Ich seh das jetzt ganz entspannt. Das ist einfach meine ganz persönliche Art von Animal-Print...

Mittwoch, 7. Juni 2017

Plymouth


Küste bei Plymouth

Für unsere dritte und letzte Urlaubswoche hatte ich uns ein Hotelzimmer in Plymouth, südlich von Boston gesucht. Plymouth ist stark davon geprägt, dass es einer der ersten von den Pilgervätern (und -müttern, auch wenn die immer nicht erwähnt werden) besiedelten Orte war. Das heißt, es gibt eine Menge an Orten, an denen man mehr über diese Zeit erfahren kann. Ich hätte mir gerne die Plimoth Plantation angesehen. Aber das war nach meinem Sturz in der Vorwoche leider indiskutabel ;-)
Der Gatte hat mich allerdings wunderbar durch die Gegend kutschiert, so dass ich doch eine Menge zu sehen bekam.
Am Wochenende gab es in Plymouth eine Veranstaltung, von der ich bis jetzt nicht so recht weiß, worum es eigentlich ging. Am meisten haben mich die Herren auf dem Foto unten begeistert. Was sie mit der glänzend polierten Mini-Kanone vorhatten, konnte ich mir auch nicht erklären...


Plymouth - am Hafen
Eine unserer Touren führte uns in den Süden nach Rhode Island, den kleinsten US-Bundesstaat, der aber über ca. 800 km Küstenlinie verfügt. 
Und das ist einfach nur traumhaft schön!

Newport hat uns ganz besonders gut gefallen.



Es war schon klar, warum das "old money" dort im 19. Jahrhundert begann, seine Sommer-Residenzen zu bauen ;-)
Wirklich beeindruckend ist die Bellevue Avenue. Da sind viele dieser Gebäude mittlerweile zu besichtigen. Aber schon das aus dem Auto heraus bestaunen ist sehr unterhaltsam!
Die imposantesten habe ich gar nicht fotografiert. Das war im vorbeifahren nicht so einfach, wenn man gar nicht weiß, wohin man zuerst gucken soll!





Meine Mitteilung an die Familie, dass ich jetzt auch gerne so ein entzückendes schmiedeeisernes Gartenzäunchen vor dem Eigenheim hätte, wurde leider negativ beschieden. Keine Ahnung warum...

Es war jedenfalls alles in allem ein wunderbarer Urlaub. 
Zum Abschluss noch einmal der Blick aus dem Flugzeugfenster. 
Einfach schön, oder?



Sonntag, 4. Juni 2017

Das Tuck Inn B&B in Rockport

 Ich mach jetzt mal ein bisschen unbezahlte Werbung ;-)
Einfach weil es mir so unglaublich gut dort gefallen hat!
Ich hatte uns in Rockport ein Bed&Breakfast, das Tuck Inn B&B gesucht. 
Das war für mich das erste Mal, diese Art von Übernachtung zu wählen. Bislang hatten wir immer entweder Hotel oder Ferienwohnung.
Und nach dieser Erfahrung würde ich es jederzeit wieder machen. 
Ich habe mich ausgesprochen wohl gefühlt. Liz und Scott, die das Tuck Inn betreiben, machen ihren Job wirklich mit Herzblut.
Es ist ein wunderbares gut gepflegtes Holzhaus (von ca. 1790) im dort üblichen Baustil in einer sehr schön ruhigen, aber recht zentralen Lage.
Die Zimmer sind ein wenig wie aus dem Laura Ashley Katalog, der perfekte englische oder eben neu-englische Landhaus-Look. Alles sehr gemütlich.





 Das beste ist aber das Frühstück an jedem Morgen! Scott gehört offenbar zu den Leuten, die beschlossen haben, dass bis fünf Uhr morgens schlafen völlig ausreicht! 
Das heißt, er steht jeden Morgen in der Küche und backt für seine Gäste mindestens vier verschiedene Sorten Scones, Kuchen, Maisbrot und was es sonst so alles gibt. Oft kommt er nochmal während des Frühstücks mit etwas gerade frisch aus dem Ofen geholtem und erklärt, das müsse man jetzt aber auch noch probieren :-)


Ich habe mir danach jedenfalls amerikanische Measuring cups und spoons gekauft, damit ich einige von den Rezepten ausprobieren kann. 
Scott hat seine Rezepte nämlich auch auf der Website veröffentlicht :-)

Es war auch immer unglaublich nett, sich mit beiden zu unterhalten. Man erfuhr einfach mehr über Rockport, bekam tolle Tips für Ausflüge oder wo man zum Essen hingehen konnte.

Hinzu kam noch ein bisschen mehr persönliche Betreuung. 
Ich bin an einem Abend, als wir zum Essen gehen wollten, ziemlich blöde gestürzt. Tiefstehende Sonne, Sonnenbrille auf, Stolperkante auf dem Weg und dann hatten wir den Salat... Das gab einige hübsche Prellungen (und noch ein paar gebrochene Rippen, wie ich seit meinem Arztbesuch in der letzten Woche weiß). 
Liz hat sich total lieb gekümmert. Am nächsten Tag bekam ich bequeme Stühle auf die Terrasse vor unserem Zimmer geräumt, so dass ich bei dem tollen warmen Wetter gut mit Bein hochgelegt im Schatten sitzen konnte. Und mit Cool-Pack und Arnika-Gel versorgt hat sie mich dann auch noch. 


Hier ließ es sich gut aushalten!
Zum Abschluss noch Fotos aus der Nachbarschaft. Ich hätte wirklich sehr, sehr gerne eins dieser Häuser ;-)



Das ist das Haus gegenüber, das ich immer aus unserem Fenster bewundern konnte. Das Foto ist ein bisschen ulkig, weil ich es durchs Fliegengitter fotografiert habe...




Und das steht ein paar Häuser weiter auf der gleichen Straße. Das war mein absoluter Liebling!
Ich fürchte aber, sofern ich nicht plötzlich zu unverhofftem Reichtum komme, wird das wohl nichts werden ;-)



Auch wenn ich mir schon was nettes für die Möblierung des Gartens ausgesucht hatte ;-)
Ich schreibe in den nächsten Tagen noch ein bisschen was zu unserer dritten Woche in Plymouth und dann geht es hier wieder weiter mit den üblichen Themen!